Garden Route Reiseplanung – wie viele Tage braucht man wirklich?
- Naila S.

- 10. Dez. 2025
- 10 Min. Lesezeit
Viele stellen sich die Garden Route als eine Route vor, die dauerhaft direkt am Meer entlangführt. Eine typische Küstenstraße also. Das stimmt so nicht. Der Name kommt nicht vom Meer, sondern von der Landschaft, die diese Region prägt. Viel Grün, Wälder, Lagunen, Flüsse und kleine Orte, die sich abwechseln. Genau diese Vielfalt macht die Garden Route aus und gibt ihr ihren Namen.
Man kann die Garden Route auf zwei Wegen beginnen. Viele starten in Kapstadt. Andere beginnen ihre Reise im Kruger Nationalpark oder in Johannesburg und reisen erst danach weiter zur Garden Route. Beides funktioniert gut.
Ich beginne hier mit der klassischen Variante: Start in Kapstadt.
Kapstadt und Umgebung – 2 bis 4 Tage

Kapstadt eignet sich gut, um die Reise in Ruhe zu starten. Die Stadt hat viele bekannte Punkte, die sich gut miteinander kombinieren lassen:
Tafelberg
Lions Head
V&A Waterfront
Camps Bay
Rund um Kapstadt sind außerdem schöne Strände und Orte wie Boulders Beach, Simon’s Town und Muizenberg.
Ein Ausflug zur Kaphalbinsel und dem Kap der Guten Hoffnung gehört für viele zu den Highlights.
Der Kirstenbosch Nationalpark ist ebenfalls beliebt. Allerdings hängt der Besuch dort stark von der Jahreszeit ab. Im Spätsommer blüht weniger, weshalb man sich vorher überlegen sollte, ob es sich lohnt.
Kapstadt kann man in zwei Tagen sehen, entspannter sind drei bis vier Tage.
Weinregion: Stellenbosch, Paarl und Franschhoek –
1 bis 2 Tage
Nach Kapstadt lohnt sich ein Stopp in der Weinregion. Die Gegend rund um Stellenbosch, Paarl und Franschhoek ist landschaftlich besonders schön.
Stellenbosch ist lebhafter, Paarl wirkt weitläufig und ruhiger, und Franschhoek ist bekannt für seine Wine Tram, die verschiedene Weingüter ansteuert.
Ein Tag reicht, wenn man einen schnellen Eindruck bekommen möchte.
Wer Wein liebt oder gerne genießt, sollte aber zwei Tage einplanen.
Es gibt viele schöne Weingüter, tolle Landschaften und eine große Auswahl an Tastings.
Weiterfahrt Richtung Hermanus – über den Clarence Drive – 1 Tag
Die Fahrt entlang des Clarence Drive gehört zu den schönsten Küstenabschnitten in Südafrika. Die Straße verläuft direkt am Wasser entlang und bietet spektakuläre Ausblicke auf das Meer. Die Strecke lohnt sich allein für sich.
Hermanus ist bekannt für seine Wale, die man je nach Saison gut sehen kann. Auch abseits der Wale ist die Gegend schön und eignet sich gut für einen Zwischenstopp.
Übernachten in De Kelders statt Hermanus – 1 Nacht

Ich empfehle, nicht direkt in Hermanus zu übernachten, sondern in De Kelders.
De Kelders ist ruhiger und hat tolle Küstenabschnitte. Besonders abends zum Sonnenuntergang lohnt sich ein Spaziergang.
Wale kann man dort ebenfalls gut beobachten. Die gesamte Küste von Hermanus bis De Kelders eignet sich für Whale Watching.
Empfehlung für den Ablauf:
In Hermanus kurz halten, spazieren gehen und weiter nach De Kelders fahren.
Walker Bay Nature Reserve – Wanderung am nächsten Morgen

Am nächsten Morgen lohnt sich eine Wanderung im Walker Bay Nature Reserve. Die Küste dort ist sehr schön und bietet eine angenehme, ruhige Strecke.
Nach der Wanderung geht es weiter Richtung Swellendam.
Option: Zwischenstopp in Mossel Bay – 1 Nacht
Vor Swellendam kann man eine Nacht in Mossel Bay einlegen.
Der Ort ist der offizielle Startpunkt der Garden Route, hat Strände und Spazierwege. Viele bauen diesen Stopp ein. Ich persönlich habe Mossel Bay ausgelassen, aber möglich ist es auf jeden Fall.
Swellendam.
Ein wichtiger Stopp auf der Garden Route – 2 Nächte
Swellendam eignet sich gut als nächster Stopp. Der Ort ist entspannt und bietet Zugang zu zwei sehr schönen Naturgebieten:
Bontebok National Park

Er liegt direkt bei Swellendam, ist leicht zu erreichen und perfekt für alle, die entspannte Spaziergänge, kurze Hikes oder eine sanfte Safari erleben möchten. Der Park ist bekannt für seine Bontebok-Antilopen, viele Vogelarten und offene Landschaften mit Blick auf die Berge.
Marloth Nature Reserve
Ein weiterer schöner Naturspot rund um Swellendam ist das Marloth Nature Reserve. Das Gebiet liegt direkt am Fuße der Langeberg Mountains und eignet sich hervorragend für alle, die gerne wandern und Ruhe in der Natur suchen. Es gibt mehrere Trails in unterschiedlichen Längen, darunter einfache Spazierwege bis hin zu anspruchsvolleren Bergtouren. Die Landschaft ist geprägt von Fynbos, klaren Bächen und weiten Blicken über die Umgebung.
Der Marloth Nature Reserve ist deutlich weniger besucht als andere Parks der Region, was ihn zu einem idealen Ort macht, wenn man Natur genießen möchte, ohne vielen Menschen zu begegnen.
De Hoop Nature Reserve
Ein Highlight der Region.

De Hoop bietet weiße Sanddünen, türkisblaues Meer und eine weite Landschaft.
Der Park ist ein UNESCO Weltnaturerbe und eignet sich hervorragend für eine längere Wanderung über die Dünen.
Für Swellendam empfehle ich zwei Nächte, um beide Gebiete in Ruhe zu besuchen.
Wilderness – 2 bis 3 Nächte
Nach Swellendam geht es weiter nach Wilderness.
Der Ort hat mich persönlich sehr begeistert. Wilderness wirkt ruhig, weitläufig und eignet sich gut, um ein paar Tage runterzukommen. Gleichzeitig hat man hier sehr viele Möglichkeiten, aktiv zu sein.
Was Wilderness bietet:
Wilderness Beach
Garden Route National Park
Giant Kingfisher Trail (ca. 7 km)
Half Collared Kingfisher Trail
Hidden Waterfalls
Roadside Viewpoint
Map of Africa – ein Aussichtspunkt mit Blick auf die Landschaft in Afrika-Form
Wilderness Beachfront
Touw River – ideal zum Kajak oder Kanu fahren
Verbindung des Touw River zur Serpentine bis zum Island Lake
Gerricke’s Point
Möglichkeiten für Paragliding und Gleitschirmfliegen
Wilderness bietet Meer, Fluss und Seen in unmittelbarer Nähe. Die Natur wirkt vielseitig und der Ort fühlt sich sehr angenehm an.
Ich würde hier zwei bis drei Nächte empfehlen.
Knysna – 2 Nächte

Von Wilderness geht es weiter nach Knysna.
Knysna ist beliebt, besonders in der Hochsaison. Die Knysna Lagune prägt den Ort und macht ihn landschaftlich sehr besonders.
Dazu kommen:
Knysna Elephant Park
Knysna Forest – das größte Waldgebiet Südafrikas
Waterfront mit vielen Touranbietern
Eine Lagunentour lohnt sich. Viele Anbieter fahren hinaus aufs Meer. Der Übergang von der Lagune in den Ozean ist schmal und etwas abenteuerlich, aber genau das macht die Fahrt spannend.
Die Aussicht entlang der Küste Richtung Brenton on Sea und Buffalo Bay ist sehr schön.
Für Knysna empfehle ich zwei Nächte, um genug Zeit für die Lagune und die Umgebung zu haben.
Plettenberg Bay – 2 bis 4 Nächte (inklusive Tsitsikamma Nationalpark)
Plettenberg Bay gehört zu den beliebtesten Orten entlang der Garden Route und ist ein sehr guter Ausgangspunkt, um die Umgebung zu erkunden. Die Strände sind weit und sauber, der Ort ist entspannt und bietet viele Aktivitäten.

Sehenswerte Punkte in Plettenberg Bay:
Main Street
Old Nick Village
Keurboomstrand
Robberg Nature Reserve
Robberg Beach
Das Robberg Nature Reserve ist ein echtes Highlight und sollte unbedingt eingeplant werden. Die Wanderwege sind unterschiedlich lang und bieten tolle Ausblicke. Dort sieht man dutzende Robbenkolonien in natürlicher Umgebung.
Tsitsikamma Nationalpark von Plettenberg Bay aus besuchen
Der Tsitsikamma Nationalpark liegt nur eine gute halbe Stunde bis Stunde von Plettenberg Bay entfernt (je nach Ziel im Park).
Deshalb kann man Tsitsikamma sehr gut als Tagesausflug von Plettenberg Bay aus besuchen.
Man hat zwei Möglichkeiten:
1) Tagesausflug von Plettenberg Bay
Das ist für viele die bequemste Variante.
Man schläft in Plettenberg Bay und fährt morgens los in den Park.
So spart man sich Unterkunftswechsel und hat eine feste Basis.
2) Übernachtung direkt im Tsitsikamma Nationalpark
Diese Option lohnt sich, wenn man gern näher an der Natur schläft oder sehr früh und sehr spät im Park unterwegs sein möchte.
Wer die Suspension Bridge besuchen möchte, sollte bedenken, dass tagsüber viele Reisebusse ankommen. Morgens ist es dort deutlich ruhiger.
Suspension Bridge – Hinweis zur Besuchserfahrung
Die Suspension Bridge am Storms River ist ein sehr bekannter Punkt im Park und wird entsprechend stark besucht.
Vor allem in der Hochsaison kommen viele Busse.
Wenn man Menschenmassen nicht mag, lohnt es sich, früh zu starten oder nur einen Teil der Strecke zu gehen. Die Umgebung bietet auch abseits der Brücke viele schöne Ecken.
Wie viele Nächte in Plettenberg Bay?
Ich würde für Plettenberg Bay 2 bis 4 Nächte empfehlen.
2 Nächte, wenn man Robberg sehen will und vielleicht noch Keurboomstrand
3 bis 4 Nächte, wenn man zusätzlich Tsitsikamma als Tagesausflug einplant und die Umgebung entspannt erleben möchte
Viele nutzen Plettenberg Bay als Ausgangspunkt für alles in der Umgebung.
Wir selbst haben 4 Nächte in Plettenberg Bay verbracht und von dort aus den gesamten Abschnitt bereist..
Jeffreys Bay - 1 Nacht (optional, aber sehr gute Alternative zu Port Elizabeth)
Nach dem Besuch des Tsitsikamma Nationalparks stellt sich oft die Frage, wo man die letzte Nacht vor dem Rück- oder Weiterflug verbringt. Viele fahren automatisch nach Gqeberha (Port Elizabeth), weil dort der Flughafen liegt, und übernachten dann in der Stadt.
Ich persönlich würde nicht empfehlen, in Port Elizabeth oder Umgebung zu übernachten.
Gqeberha gehört zu den Städten mit einer höheren Kriminalitätsrate in dieser Region. Die Stadt ist groß, dicht besiedelt und wird stark frequentiert, was das Sicherheitsgefühl für einige Reisende beeinträchtigen kann.
Aus diesem Grund würde ich mich für Jeffreys Bay entscheiden, eine deutlich angenehmere Alternative.
Jeffreys Bay liegt direkt am Meer, ist überschaubar und ruhig. Die Entfernung zum Flughafen beträgt ca. 51 Minuten, was sich sehr gut organisieren lässt, egal ob man von dort nach Johannesburg fliegt oder die Garden Route in umgekehrter Richtung beginnt.
Was Jeffreys Bay besonders macht:
lange, breite Strände
riesige Muscheln, die man in dieser Größe und Menge selten findet
das Shell Museum, passend zur Küstenregion
Super Tubes, einer der bekanntesten Surfspots weltweit
Wellen bis zu 3 Metern Höhe, beliebt bei Surfern aus aller Welt
entspannte Stimmung, ideal für einen letzten Stopp nach der Garden Route
Die berühmten Super Tubes können bis zu 800 Meter lange Wellen erzeugen, was Jeffreys Bay für Surfer sehr attraktiv macht. Aber auch ohne Surfbrett lohnt sich der Ort für einen schönen Spaziergang am Strand und einen entspannten Abschluss der Reise.
Für die meisten reicht hier eine Nacht, da Jeffreys Bay vor allem als ruhiger Zwischenstopp dient.
Wer Surfen liebt oder gerne mehr Strandtage hätte, kann natürlich auch länger bleiben.
Addo Elephant National Park – 2 Nächte (optional)
Der Addo Elephant National Park wird von vielen Reisenden als Ergänzung zur Garden Route eingeplant. Der Park ist bekannt für seine Elefanten und eignet sich gut, wenn man nach der Küste noch ein Safarierlebnis haben möchte.
Addo ist jedoch kein Muss.
Gerade wer auf seiner Reise ohnehin in den Kruger Nationalpark fährt oder diesen bereits hinter sich hat, braucht Addo nicht zwingend mitzunehmen. Der Kruger ist deutlich größer, wilder und bietet eine viel umfangreichere Tierwelt.
Ich selbst habe Addo ausgelassen, weil wir im Anschluss in den Kruger Nationalpark wollten.
Wer aber nicht in den Kruger reist oder eine kleinere, gut erreichbare Safari sucht, für den kann Addo eine schöne Ergänzung sein.
Empfehlung:
Für Addo würde ich zwei Nächte einplanen, damit man genug Zeit für eine morgendliche und eine späte Pirschfahrt hat.
Wenn man jedoch bereits im Kruger war oder dorthin weiterreist, kann man die zwei Addo-Tage auch gut anders aufteilen – zum Beispiel für:
längere Zeit in Plettenberg Bay
mehr Ruhe in Wilderness
oder zusätzliche Wanderungen in der De Hoop Region
Beim nächsten Mal würde ich Addo wahrscheinlich einbauen, da ich dann den Kruger nicht noch einmal machen würde, aber das hängt stark davon ab, wie man seine Gesamtreise plant.
Weiterreise nach Johannesburg
Die meisten fliegen im Anschluss von Gqeberha (Port Elizabeth) nach Johannesburg.
Mit Jeffreys Bay als Übernachtungsort funktioniert der Ablauf sehr gut, da man entspannt am nächsten Tag zum Flughafen fahren kann, ohne in der Stadt selbst wohnen zu müssen.
Wer die Garden Route in entgegengesetzter Richtung reist, kann Jeffreys Bay auch als ersten Stopp nutzen, bevor es weiter nach Tsitsikamma und Plettenberg Bay geht.
ROUTENVORSCHLAG – 7 bis 10 Tage
Diese Route eignet sich für alle, die einen schnellen Überblick möchten.
Man sieht die wichtigsten Spots, hat aber weniger Zeit für längere Wanderungen oder mehrere Relax-Tage.
Tag 1–2: Kapstadt
Tafelberg
Camps Bay
Waterfront
Kap der Guten Hoffnung (wenn möglich)
Tag 3: Weinregion (Stellenbosch oder Franschhoek)
1 Nacht
Wine Tram oder Weingutbesuch
Tag 4: Hermanus & De Kelders
Fahrt über Clarence Drive
Stop in Hermanus
Übernachtung in De Kelders
Tag 5–6: Wilderness
1–2 Nächte
Trail oder Strand
Tag 7: Knysna
Lagunenrundfahrt
Aussichtspunkte
1 Nacht
Tag 8–9: Plettenberg Bay
Robberg Nature Reserve
Keurboomstrand
1–2 Nächte
Tag 10: Tsitsikamma Nationalpark & Weiterfahrt nach Jeffreys Bay oder Flughafen
Suspension Bridge (optional)
Ruhige Waldwege
Rückflug über Gqeberha (Port Elizabeth)
GESAMTDAUER: 7–10 Tage
ROUTENVORSCHLAG 2 – 14 bis 16 Tage
(Die ideale Route – mit allen Highlights, Zeit für Natur und stressfreiem Tempo.
So ähnlich seid ihr gereist.)
Diese Route ist perfekt, wenn man die Garden Route wirklich erleben will: Natur, Meer, Wanderungen, Weinregion, ruhige Orte und ein paar Tage extra zum Runterkommen.
TAG 1–4: Kapstadt (3–4 Nächte)
Tafelberg
Lions Head
Waterfront
Camps Bay
Boulders Beach
Simon’s Town
Muizenberg
Kap der Guten Hoffnung
optional: Kirstenbosch (je nach Jahreszeit)
TAG 5–6: Weinregion (1–2 Nächte)
Wine Tram in Franschhoek
Weinproben, Weingüter
Landschaft & Genuss
Orte: Stellenbosch, Paarl, Franschhoek
TAG 7: Hermanus & De Kelders (1 Nacht)
Clarence Drive
Stop in Hermanus
Übernachtung in De Kelders
perfekte Walbeobachtungsregion (je nach Saison)
TAG 8–9: Swellendam (2 Nächte)
Marloth Nature Reserve
De Hoop Nature Reserve (UNESCO Weltnaturerbe)
TAG 10–12: Wilderness (2–3 Nächte)
Wilderness Beach
Map of Africa
Hidden Waterfalls
Touw River (Kajakfahren)
Giant Kingfisher Trail
Serpentine / Island Lake
Paragliding möglich
sehr entspannter, sicherer Ort
TAG 13–14: Knysna (2 Nächte)
Lagunentour
Knysna Heads
Knysna Forest
Waterfront
TAG 15–16: Plettenberg Bay (2–4 Nächte)
(ihr hattet 4 Nächte – ich empfehle 3–4)
Robberg Nature Reserve
Robberg Beach
Old Nick Village
Keurboomstrand
Tsitsikamma als Tagesausflug möglich
OPTIONAL: Addo Elephant Park (2 Nächte)
Nur, wenn man nicht sowieso in den Kruger Nationalpark fährt.
Sonst eher überspringen und die Zeit anders nutzen.
LETZTER STOPP: Jeffreys Bay (1 Nacht)
perfekter Endpunkt der Garden Route
entspannter Ort direkt am Meer
viele Muscheln am Strand
Surfer-Spot (Super Tubes bis 800 m)
Shell Museum
nur 51 Minuten bis zum Flughafen in Gqeberha
sicherere und angenehmere Option als Port Elizabeth
GESAMTDAUER: 14–17 Tage

Für diese Reise habe ich eine umfangreiche Google Maps Karte erstellt, die weit über eine einfache Sammlung an Pins hinausgeht.
Ich habe während der gesamten Planung und unterwegs alle Orte markiert, die wirklich relevant sind ,nicht nur die bekannten Spots, sondern auch die kleinen Highlights, die man leicht übersieht, wenn man sie nicht vorher kennt.
Auf der Karte findest du:
ausgewählte Restaurants und Cafés
Strände und ruhige Buchten
Aussichtspunkte und Fotospots
Wanderwege & Trails, die sich lohnen
Naturparks, Aktivitäten und besondere Orte
praktische Hinweise, z. B. Parkmöglichkeiten oder Startpunkte von Wegen
meine persönlichen Empfehlungen und Erfahrungen direkt verortet
Die Karte begleitet die Route Tag für Tag und macht es einfacher, vor Ort die richtigen Entscheidungen zu treffen, ohne lange suchen zu müssen.
Ich habe viel Zeit in die Recherche, das Testen der Orte und das sorgfältige Eintragen investiert und genau deshalb ist sie eine wertvolle Unterstützung für alle, die die Garden Route entspannt und trotzdem gut vorbereitet erleben möchten.
Für alle mit Zöliakie oder Glutenunverträglichkeit: In der Premium Google Maps Karte habe ich alle Restaurants markiert, die ausdrücklich glutenfreie Optionen anbieten. So findest du unterwegs leichter sichere Essensmöglichkeiten, ohne lange suchen zu müssen.
Wenn du die Premium-Karte nutzen möchtest, kannst du sie hier erwerben:
Nach dem Kauf erhältst du eine PDF mit deinem privaten Zugangslink zur Karte sowie einer kurzen Anleitung, wie du sie auf deinem Handy speicherst und offline nutzt.
Bitte beachte: Der Link ist ausschließlich für deine persönliche Nutzung bestimmt und darf nicht weitergegeben werden.
Ich wünsche dir ganz viel Freude beim Planen und natürlich eine unvergessliche Zeit in Südafrika!

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